Was bedeutet Wellness für dich?

Hast du ein persönliches Wellnessziel?

Ja? Das ist ein Anfang. Aber hast du auch dein Ziel klar vor Augen?

Nein? Dann solltest du JETZT damit anfangen dein persönliches Wessnessziel zu definieren.

Ob du eine Zeitschrift durchblätterst, im Internet nach Wochenendtrips suchst, oder ins Schwimmbad gehst. Der Begriff Wellness begegnet dir überall – hübsch verpackt und mit den tollsten Namen.

„Wellnessurlaub“- „Wellness für Paare“ – „Wellnesshotel“ – „Wellnesssocken“ – „Wellnesswasser“ – „Wellnessbrot“ Es gibt sogar Wellnesswurst in manchen Metzgereien.

Nein, ich meine jetzt nicht irgendwelche Produkte und Angebote. Finde ich persönlich total nervig. Ich bin auf der Suche nach einem besseren Lebensgefühl und werde mit vielversprechenden Marketingbotschaften wie von schillernden Seifenblasen umgaukelt und zum Kauf verführt.

Ich kann das ja verstehen. Wellness ist ein beliebtes Werbewort und rechtlich nicht geschützt. Mit dem Begriff Wellness lässt sich ein Markt erobern. Aber du bist ja aufgeklärt und lässt dich durch sinnfreie Werbebotschaften nicht beirren – oder?

Ich habe mir meine eigene Bedeutung aus dem Wort kreiert. Für mich bedeutet „Wellness“

Wohlbefinden

Energie,

Leistungsfähigkeit

Lebensqualität

Natur

Entspannung

Superfoods und nicht zuletzt auch ganz viel Selbstverantwortung.

Wo kommt das Wort überhaupt her?

Der Begriff Wellness, erstmals 1654 in einer Monografie von Sir A. Johnson als „..wealnesse“ im Oxford English Dictionary mit „gute Gesundheit“ übersetzt, steht nach modernem Verständnis für ein ganzheitliches Gesundheitskonzept und ist seit den 50er Jahren in den USA Oberbegriff einer seinerzeit neuartigen Gesundheitsbewegung.(Quelle: Wikipedia)

Du solltest ein persönliches Wellness Ziel haben

„Wellness“ im Wörterbuch nachgeschlagen: Sich besser fühlen, besser aussehen, mehr Energie, Vitalität und Wohlbefinden. Kurz ausgedrückt, die Harmonie von Körper, Geist und Seele.

Der Mensch ganzheitlich betrachtet, nicht nur der Körper allein gesehen, wie oft in der klassischen Schulmedizin.

„Wellness ist zu einem Teil ein Lebensstil, zu einem anderen Teil eine Lebenseinstellung und darüber hinaus eine Lebensphilosophie. Ein bewusstes Sich-Engagieren für persönliche Exzellenz.

Wellness basiert auf einem klaren Verantwortungsgefühl speziell für die eigene Gesundheit und darüber hinaus für umfassende Lebensqualität im Allgemeinen. Wellness umfasst die körperlichen, seelischen und geistigen Aspekte des Seins.

Ein Wellness-Lebensstil ist eine Art von Lebenskunst. Wenn man diese bewusst entwickelt und durch neue Erfahrungen, neues Wissen und sich verändernde Bedingungen verbessert, dann verstärken sich die Perspektiven für ein gutes und erfülltes Leben auf dramatische Weise.

Das ist immer verbunden mit persönlicher Exzellenz in Bereichen wie Fitness, Zeit- und Stressmanagement und mit Wertschätzung der eigenen Person wie auch einem entsprechenden konstruktiven Umgang mit sich selbst.

Wellness erfordert eine nie endende Neugier für Vorhaben, Werte und den Sinn des Lebens.“
(Dr. Donald Ardell, ein Wegbereiter der Wellness-Bewegung in den USA)

 

Na, was sagst du? Wie hört sich das für dich an? Ich finde das wunderbar.

Das waren völlig neue Erkenntnisse für mich, aber gleichzeitig meine Motivation, endlich Verantwortung für mich und meinen Körper zu übernehmen!

Das Fass füllt sich langsam – Risikofaktoren

Ist doch eh klar, oder?

  • Wenn du zu viel und falsch isst
  • wenn du dich zu wenig bewegst
  • wenn du viel rauchst und Alkohol trinkst
  • wenn du ständig mit Stress belastet bist
  • wenn du nicht ausreichend schläfst
  • wenn du deinen Geist nicht förderst
  • wenn du deinen Körper und deine Seele nicht pflegst
  • wenn du ständig negativ denkst…….

wirst du auf Dauer krank. Egal welche Krankheit. Sie kommt nicht von heute auf Morgen. Sie schleicht sich langsam in dein Leben.

Die logische Konsequenz. „das Fass läuft über“ und du wirst krank. Vorher erlebst du aber schon ein paar „Krankheitsvorstufen“. Vielleicht lassen deine Leistungsfähigkeit und Energie nach, deine Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung sinken.

Deine Ausdauer reduziert sich, die Verdauung kann gestört sein, dein Hautbild verschlechtert sich. Du bist leichter gereizt, hast schlechte Laune und vielleicht zeigt auch deine blöde Waage jedes Jahr ein paar Pfund mehr Gewicht an.

Deine Rücken,- oder Gelenkschmerzen werden chronisch – keine schönen Aussichten.

Der Schlüssel liegt also in einer gesunden Lebensweise, der richtigen Kombination von individuell optimaler Ernährung, „sanfter“ Bewegung, gezielter Entspannung und aktivierendem geistigem Training sowie regelmäßiger Körperpflege.

Das „Aus“ für schlemmen, Genuss und chillen?

Schlemmen erlaubt
Wellness und Genuss


Ganz klar NEIN! Du darfst dich bewusst selbst entscheiden und dir die Dinge zu Nutze machen, die gut für dich sind und auf die du auch Lust hast. Für mich bedeutet das nicht nur Verzicht. Ich liebe es zu schlemmen und zu chillen – gönne es mir ganz bewusst und gestatte mir dann auch, das zu genießen.
„Wellness“ bedeutet nicht ausschließlich Körner- und Rohkost, 5-mal in der Woche Leistungssport oder ein Meditationskurs bei einem indischen Guru.

Du kannst dich in kleinen Schritten und in jedem einzelnen Bereich weiterentwickeln und verbessern. So wie du kannst und was du bereit bist zu tun und womit DU dich am besten fühlst.
Ganz nach dem chinesischen Sprichwort: „Auch die längste Reise beginnt mit einem ersten kleinen Schritt.“

Was bringt dich deinem persönlichen Wellnessziel näher?

Übernimm Verantwortung

dein Wellnessziel erreichen

Wellness ist also weit gefächert, beschreibt aber alles, was dazu führt, dass du deine eigene Gesundheit und dein Wohlbefinden verbesserst.

Der wichtigste Grundsatz ist die Selbstverantwortung für deinen Körper. Du musst dich selbst darum bemühen, dass es dir gut geht. Engagiere dich bewusst für dein persönliches Wohlbefinden.

Bist du neugierig genug deine Werte und deinen Sinn des Lebens neu zu bewerten? Bist du dann auch bereit, den für dich besten Weg zu suchen, dein eigenes Leben sinnvoll zu gestalten – und zu genießen?

Suche nach deinem besten Weg zu deinem Ziel

Zettel und Stift helfen dir erstmal weiter.

Dazu ist es wichtig dass du dein eigenes Wellness Ziel in 4 Unterpunkte einteilst; ganz egal was dein persönliches Endziel ist.

  1. Ein erster, wichtiger Grundsatz ist bewusste und gesunde Ernährung – Superfoods
  2. Der zweite Grundsatz ist ausreichend Bewegung, die regelmäßig stattfindet und für den ganzen Körper geeignet ist. Bewegung, die dir Spaß macht, die einfach zu dir und in deinen Tag passt.
  3. Für den mentalen Bereich eignen sich Entspannungstechniken, Meditation, Massagen, Sauna sowie alle anderen stresslindernden und wohltuenden Anwendungen.
    Such dir was aus. Was liebst du, was macht dir Spaß und was tut dir so richtig gut? Lass dir was Schönes schenken, oder beschenke dich selbst mit einem Schnupperangebot. Schnuppere mal da rein, wo du denkst das könnte es für dich sein. Was wolltest du immer schon mal ausprobieren?
  4. Und der letze Bereich besteht darin, ganz bewusst und nicht verschwenderisch mit dem umzugehen, was die Natur uns bietet. Hey, hast du mal darüber nachgedacht, was die Natur dir alles zu bieten hat?

Deine Herausforderung – definiere dein persönliches Wellnessziel

nie-zu-alt
Wellness als Ziel

Nimm das jetzt als deine Herausforderung, Wellness für dich als eine ganzheitliche Lebensrezeptur mit Langzeitwirkung zu betrachten. Starte mit dem ersten Schritt, auch wenn es ein kleiner ist.

Unser aller Ziel ist doch das optimale körperliche, geistig-seelische und kommunikative Wohlbefinden. Formuliere dein Wellnessziel.

Nimm dir Zeit für dich und entspanne. Frage dich was du dir für deine Gesundheit und für dein allgemeines Wohlbefinden wünschst.

Willst du dich gesünder ernähren, mehr Energie und Ausdauer, ein paar Pfund abnehmen, besser schlafen oder dich mehr bewegen?

Konzentriere dich auf ein bis maximal drei Themen. Stell dir vor, wie es sich anfühlt wenn du es erreicht hast. Schreibe es auf, so als hättest du es bereits erreicht.

 

Du kannst dich gleich auf deinen Weg machen – mit einem kleinen, ersten Schritt.

Ich wünsche dir eine tolle „Wellnessreise“

 

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Schön dass du da warst – Danke für deine Zeit und bis bald!

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